TikTok. Roblox. WhatsApp. KI.

Du musst nicht alles richtig machen. Aber du machst einen Unterschied.

Aufwachsen ist heute anders. Das kostenlose Live-Webinar für Eltern, deren Kind gefühlt nur noch am Bildschirm hängt – und die den täglichen Streit darüber satthaben.

Dienstag, 27. Oktober 2026 · 20:00 Uhr · Live Online · ca. 75 Minuten + Fragen · kostenlos

  • Wissen statt Panik.
  • Praxis statt Patentrezepte.
  • Erklärt von einem, der täglich damit arbeitet.
Symbolbild: Ein Vater legt am Abend am See den Arm um seinen Sohn, beide von hinten gesehen, sein Handy hängt unbeachtet an seiner Seite Symbolbild · KI-generiert
Ganz normale Woche?

Kommt dir das bekannt vor?

Was du hörst:

„Nur noch diese eine Runde."
„Aber alle anderen dürfen TikTok."
„Ich brauche ChatGPT doch nur für die Hausaufgaben."
„Ich war wirklich nur fünf Minuten am Handy."

Was du denkst:

„Wenn ich das Handy wegnehme, ist sofort Krieg."
„Früher war mein Kind stundenlang draußen."
„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was richtig ist."
„Und dann merke ich: Ich hänge ja selbst ständig am Handy."

Du bist damit nicht allein. 88 % der Eltern von 10- bis 12-Jährigen streiten mit ihrem Kind übers Smartphone.Bitkom-Elternstudie 2025

Du willst nicht alles verbieten. Aber du willst auch nicht zusehen, wie das Handy euren Alltag bestimmt. Hier bekommst du Klarheit darüber, was da gerade mit unseren Kindern passiert, und Möglichkeiten, was du tun kannst.

Was macht das eigentlich mit unseren Kindern?

Es passiert nicht über Nacht. Sondern schleichend.

Weniger draußen, weniger freies Spiel, schneller abgelenkt, gereizt, wenn das Handy weg ist. Viele Eltern merken, dass sich etwas verändert, und fragen sich, woran es liegt. Die Forschung liefert keine Panik-Antworten. Aber sie zeigt Zusammenhänge, die vieles erklären.

Der Sog

68 %

verbringen häufig mehr Zeit am Handy als geplant. Kein Charakterfehler: Endlos-Feed und Autoplay sind genau darauf gebaut.

JIM-Studie 2025 · 12–19 Jahre

Schlaf

3 von 10

Jugendlichen sind morgens oft müde, weil sie nachts zu lange am Handy waren.

JIM-Studie 2025 · 12–19 Jahre

KI & Lernen

−17 %

in der Prüfung, wenn Schüler vorher einfach mit ChatGPT geübt hatten. Mit einer KI, die nur Tipps gab, passierte das nicht.

Bastani et al., PNAS 2025 · rund 1.000 Schüler

Spiel & Bewegung

+46 Min.

Bewegung am Tag, als Familien zwei Wochen lang die Freizeit-Bildschirme stark reduzierten, Eltern eingeschlossen.

SCREENS-Studie, Dänemark 2022

Bildschirme sind kein Gift. Aber sie verdrängen, was Kinder sonst tun würden: schlafen, spielen, sich langweilen, rausgehen. Es kommt darauf an, wie, wann und wofür. Und genau da kommst du ins Spiel.

Mehr dazu live am 27.10. – kostenlos →
Woher die Zahlen kommen

Die meisten Studien zeigen Zusammenhänge, keine Beweise für Ursachen. Und die Effekte sind oft klein. Wo die Forschung uneinig ist, sage ich das dazu.

  • JIM-Studie 2025, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (1.200 Jugendliche, 12–19 Jahre)
  • Bastani et al. 2025, PNAS (rund 1.000 Schüler, Türkei)
  • Pedersen et al. 2022, SCREENS-Experiment (89 Familien, Dänemark)
  • Nicht jede Bildschirmzeit ist gleich: In einer Langzeitstudie mit 8.324 Kindern (9–14 Jahre, USA) hing Social Media mit leicht zunehmender Unaufmerksamkeit zusammen, Gaming und Fernsehen nicht (Nivins et al. 2025, Pediatrics Open Science).
  • Gut jeder Vierte der 10- bis 17-Jährigen nutzt Social Media riskant, ein deutlich kleinerer Teil krankhaft. Bei Suchtverdacht helfen Fachstellen (DAK/UKE-Mediensucht-Studie 2025, rund 1.200 Familien).
Vieles wirkt.

Social Media wirkt. Gaming wirkt. Algorithmen wirken. KI wirkt. Du auch.

Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, die sich schneller verändert als je zuvor. Vieles davon passiert im Hintergrund – oft unbemerkt.

Wir können nicht alles kontrollieren. Aber wir können verstehen, was wirkt. Und welchen Einfluss wir selbst haben.

Und dieser Einfluss ist messbar: Wo die Beziehung zwischen Eltern und Kind stimmt, nutzen Kinder Medien seltener problematisch. Auswertung von 75 Studien mit über 100.000 jungen Menschen (Zhu et al. 2022)

Versteh, was dahintersteckt.

Versteh, was wirkt.

DU WIRKST. macht diese Zusammenhänge verständlich – ohne Panik, ohne Schwarz-Weiß-Denken und ohne erhobenen Zeigefinger.

  • Warum fällt Aufhören beim Gaming manchmal so schwer?
  • Warum zieht ein Feed unsere Aufmerksamkeit immer weiter?
  • Was verändert KI beim Lernen?
  • Und was wissen wir tatsächlich über die Auswirkungen digitaler Medien auf Kinder?
Social Media Gaming Smartphones Algorithmen Aufmerksamkeit Gewohnheiten KI digitale Entwicklung
01

VERSTEHEN

Was steckt wirklich dahinter?

02

EINORDNEN

Chancen und Risiken realistisch betrachten.

03

ENTSCHEIDEN

Eine eigene Haltung entwickeln.

Es gibt nicht die eine richtige Antwort.

Was zu euch passt? Deine Sache.

Erstes Smartphone mit 10? → TikTok erlauben? → Wie viel Gaming ist okay? → KI für die Schule? →

Ich will dir nicht sagen, wie du dein Kind erziehen sollst. Ich zeige dir, was hinter dem Bildschirm passiert. Entscheiden tust du.

Du bekommst Wissen, Zusammenhänge und unterschiedliche Perspektiven. Die Entscheidung bleibt bei dir.

Denn deine Entscheidungen wirken.

Dein Kind ist ständig am Handy? Okay. Und du?

Als ich zu Hause mit meinen Kindern über ihre Handyzeit diskutierte, drehten sie den Spieß um: „Papa, schau du mal." Meine Bildschirmzeit an dem Tag: über sieben Stunden. Ich musste lachen – und bin selbst erschrocken.

Damit bin ich nicht allein: In der DAK-Studie 2025 sagen 35 % der Kinder und Jugendlichen, dass sie sich ignoriert fühlen, wenn andere ständig aufs Handy schauen.

Nicht, um Schuld zu verteilen. Sondern weil Kinder sich viel von uns abschauen, auch beim Handy. Und weil wir alle im selben System stecken.

Michael Scholz lächelt in die Kamera, im Arm ein Kleinkind; neben ihm seine Frau mit Sonnenbrille, dahinter der Abendhimmel am See Foto digital bearbeitet
Wer steckt dahinter?

Ich arbeite mit dem, was Kinder täglich nutzen.

Ich bin Michael Scholz, Unternehmer und Papa von drei Kindern – und stelle mir trotzdem dieselben Fragen wie du.

  • Papa von drei Kindern
  • Seit 2022 aus Leidenschaft eingearbeitet
  • Täglich mit Social Media, Algorithmen & KI
  • Gründer von zwei Unternehmen

Ich sehe es bei vielen Familien: dieselben Abendszenen, dieselben Diskussionen ums Handy, dieselbe Unsicherheit – und oft das Gefühl, damit allein zu sein. Mir ging es genauso. Wir Eltern von heute sind die erste Generation, die beide Welten kennt: eine Kindheit ohne Smartphone und einen Familienalltag, in dem das Handy für unsere Kinder das Normalste der Welt ist. Niemand konnte uns zeigen, wie man das begleitet.

Seit der Einschulung meines Sohnes 2022 lässt mich das nicht mehr los. Neben meinem Beruf habe ich mich deshalb intensiv in dieses Thema eingearbeitet – aus ganz persönlicher Leidenschaft. Ich habe Studien gelesen, Zahlen nachgeprüft und mich gefragt: Was passiert da eigentlich mit unseren Kindern?

Und weil ich sehe, wie viele Familien dieselben Fragen haben, möchte ich dieses Wissen weitergeben: verständlich, ohne Panik und ohne Zeigefinger.

Warum du von mir diese Antworten bekommst

  1. Ich kenne die andere Seite des Bildschirms. Mit meinem Startup elly&bruce war ich bei „Die Höhle der Löwen“, und ich arbeite jeden Tag mit Social-Media-Kampagnen, Algorithmen und KI. Ich weiß, wie Apps und Spiele gebaut sind, damit wir dranbleiben – und warum.
  2. Ich habe mich tief eingearbeitet. Studien, Zahlen, Quellen: Was belegt ist, sage ich dir. Wo die Forschung uneinig ist, sage ich das auch.
  3. Ich stecke selbst mittendrin. Ich bin Papa von drei Kindern, mit denselben Fragen und demselben Alltag wie du. Das ist keine Theorie von außen.

Was ich nicht bin: Pädagoge oder Therapeut. Bei Themen, die tiefer gehen – etwa einer echten Mediensucht – sage ich das offen und verweise auf Fachstellen.

Nicht, weil ich auf alles eine perfekte Antwort habe. Sondern weil gute Entscheidungen oft mit den richtigen Fragen beginnen.

Womit ich arbeite

JIM-Studie 2025 · KIM-Studie 2024 · DAK/UKE-Mediensucht-Studie 2025 · Bitkom-Elternstudie 2025 · internationale Langzeitstudien (u. a. Lancet, PNAS, Pediatrics) · ARD-Doku „Schule ohne Smartphones – Das Experiment" — und wo die Forschung uneinig ist, sage ich das dazu.

Unterschrift von Michael Scholz

Michael Scholz · Gründer von DU WIRKST.

Live · Online · Die Premiere

Nur noch
am Handy?

Das Familien-Webinar: kostenlos, live und ohne erhobenen Zeigefinger.

Ein Abend für Eltern, deren Kind am liebsten am Bildschirm hängt. Wir schauen gemeinsam darauf, warum Aufhören so schwerfällt, was Social Media, Games und KI mit Kindern machen – und was davon wirklich belegt ist.

Für Eltern, die nicht alles verbieten wollen – aber auch nicht einfach wegschauen.

  • Dein Kind ist gefühlt nur noch am Handy – und ihr streitet zu oft darüber.
  • Du wünschst dir Gespräche, die nicht jedes Mal im Streit enden.
  • Du suchst Orientierung, aber keine starren Regeln für alle Familien.
  • Du willst dein Kind begleiten, ohne jeden digitalen Trend selbst lieben zu müssen.

Du musst kein Technikprofi sein. Neugier reicht völlig.

  • Warum dein Kind nicht einfach aufhören kann: wie TikTok, Games & Co. Aufmerksamkeit binden – verständlich erklärt
  • Was Social Media, Games und KI mit Konzentration, Schlaf und Lernen machen: was belegt ist und welche Panik du dir sparen kannst
  • Der ehrliche Blick auf uns selbst: wie unser eigenes Handy mitwirkt
  • Dein erster Schritt für zu Hause – ohne Patentrezept
  • Fragerunde: Du stellst deine Fragen im Chat

Damit die Erwartungen klar sind: kein Cybergrooming-Vortrag, keine Technik-Schulung, kein Pädagogen-Referat. Dafür ein klarer Überblick von jemandem, der die Mechanismen dahinter beruflich selbst nutzt – und der dir sagt, was belegt ist und was nicht.

Datum
Dienstag, 27. Oktober 2026
Format
Live Online
Dauer
ca. 75 Minuten + Fragen
Preis
kostenlos

Die Anmeldung öffnet in Kürze. Das Webinar ist kostenlos.

Keine Zeit um 20 Uhr? Alle Angemeldeten bekommen die Aufzeichnung.

DU WIRKST. startet gerade. Das erste Webinar ist bewusst live – nicht als fertiger Videokurs, sondern als Raum für Fragen und echte Themen aus dem Alltag.

Nach der Anmeldung bekommst du deinen persönlichen Zugangslink per E-Mail. Kamera und Mikrofon bleiben bei dir aus, Fragen stellst du im Chat. Das Webinar wird aufgezeichnet.

Noch offene Fragen?

Fragen, bevor du entscheidest.

Für heute. Für morgen. Für das, was wirklich zählt.

Die digitale Welt wird nicht langsamer. Umso wichtiger ist zu verstehen, was sie mit unseren Kindern macht – und was wir selbst bewirken können.